Die Serie von Commodore Homecomputer vom PET bis hin zum C128 hatte als Betriebssystem ein ROM (read only memory),
welches im Wesentlichen aus einem BASIC-Interpreter und einigen Geräteansteuerungen bestand.
Als Periferiegeräte gab es Drucker, Datarekorder, Floppies und einen einfachen Plotter.
Die Betriebssystemoberfläche war die Oberfläche des BASIC-Interpreters. Hier konnte man auch Befehle absetzen, die ein Programm in den Speicher luden. Diese Programme konnten jeweils gestartet werden.
Neben BASIC konnten die Computer im Wesentlichen in 6510-Assembler programmiert werden. Später wurden auch Compiler für andere Sprachen wie PASCAL entwickelt.
Der C128 hatte neben dem Commodore-Standardmodus auch noch einen CP/M-Modus. CP/M war ein verbreitetes Betriebssystem bei Großrechnern, das dann aber bald von MS-DOS komplett abgelöst wurde.
Der Hauptspeicher der Commodore-Computer betrug zwischen 4 und 128 Kilobyte.
Neben der Commodore-Serie gab es die Apple-II Serie, die ebenfalls auf dem 6502 Prozessor arbeitete.