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Commodore PET, CBM, VC20, C64, C128 und Apple II

Die Serie von Commodore Homecomputer vom PET bis hin zum C128 hatte als Betriebssystem ein ROM (read only memory),

Figure: Commodore CBM
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\epsfxsize12cm
\epsfbox{CBM}
\end{center}\end{figure}

welches im Wesentlichen aus einem BASIC-Interpreter und einigen Geräteansteuerungen bestand.

Figure: Commodore C64
\begin{figure}\begin{center}
\epsfxsize12cm
\epsfbox{c64}
\end{center}\end{figure}

Als Periferiegeräte gab es Drucker, Datarekorder, Floppies und einen einfachen Plotter.

Die Betriebssystemoberfläche war die Oberfläche des BASIC-Interpreters. Hier konnte man auch Befehle absetzen, die ein Programm in den Speicher luden. Diese Programme konnten jeweils gestartet werden.

Neben BASIC konnten die Computer im Wesentlichen in 6510-Assembler programmiert werden. Später wurden auch Compiler für andere Sprachen wie PASCAL entwickelt.

Der C128 hatte neben dem Commodore-Standardmodus auch noch einen CP/M-Modus. CP/M war ein verbreitetes Betriebssystem bei Großrechnern, das dann aber bald von MS-DOS komplett abgelöst wurde.

Der Hauptspeicher der Commodore-Computer betrug zwischen 4 und 128 Kilobyte.

Neben der Commodore-Serie gab es die Apple-II Serie, die ebenfalls auf dem 6502 Prozessor arbeitete.


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Prof. Dr. Pluemicke 2003-05-10