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Von MS-DOS zu Windows XP

Im Laufe der 1980er Jahre begann der Unterschied zwischen professionellen Großrechnern und Personalcomputern langsam zu verschwinden. MS-DOS entwickelte sich so zum Quasi-Standard auf allen Rechnern. Mit dem 8088 und dem 286er Prozessor von Intel entwickelten sich die kommerziellen Rechner zu Rechnern die ebenfalls für den Privatkunden zu erschwinglichen Preisen zu erhalten waren.

In Anlehnung an die grafischen Oberflächen von Macintosh, Amiga und Atari entwickelte Microsoft eine grafische Oberfläche mit dem Namen Windows für sein MS-DOS. Ab der Version 3.11 kann man von einem eigenen Betriebssystem reden. Windows 3.11 hatte lediglich non-preemtives Multitasking, d.h. wenn ein Programm gestartet war, so arbeitete dieses Programm so lange bis der Benutzer das Programm stoppte oder es sich selbst beendete.

Figure: Windows 3.11
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Als nächstes kam dann Windows 95. Hier wurde nun das preemtive Multitasking realisiert.

Figure: Windows 95
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Es war zwar noch nicht möglich Geräte wie Floppies oder CD-Laufwerke bei ihrer Arbeit zu unterbrechen, aber rechnende Prozesse konnte konnten unterbrochen werden und so war ein quasi paralleles Arbeit verschiedener Prozesse möglich.

Figure: Windows 98
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\epsfbox{windows98}
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Eine Weiterentwicklung von Windows 95 war Windows 98. Wesentliche Unterschiede waren die verbesserte Plug & Play Fähigkeit. Außerdem war Windows 98 stabiler als Windows 95.

Neben Windows 95 und 98 bot Microsoft Windows NT als Netzwerkbetriebssysteme an. Ab Windows 2000 wurden keine getrennten Betriebssysteme für Netzwerk und stand-alone Betrieb mehr angeboten.

Schließlich ist die neueste Version der Windows-Welt Windows XP.


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Prof. Dr. Pluemicke 2003-05-10